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Biblischer Impuls Januar 2015

Liebe Beter,

Mit diesem ersten Gebetsbrief im Jahr 2015 sind wir wieder aufgefordert, die Anliegen der Weltmission auf unser Herz zu nehmen. Voraussichtlich wieder mehr als 220 mal warden die persönlichen Anliegen und die Anliegen aus der Arbeit der Missionare im Gebetsbrief aufgenommen. Wie wichtig ist es da beständig dran zu bleiben und alles unserem Gott zu bringen, der Gebet erhört (Ps.65,3)

Ein Satz von Georg Müller hat mich diesbezüglich herausgefordert: „Der große Fehler der Kinder Gottes ist, dass sie nicht beständig weiterbeten.“

Wem habe ich versprochen für ihn oder eine Sache zu beten und habe es bald wieder vergessen? Welche Gebetsanliegen sind immer noch aktuell und doch vergessen?

Wie treu war oder bin ich im Beten für unsere Missionare und Ihre Anliegen? Manche Versäumnisse kommen einem in den Sinn und fordern mich heraus. Es wird mir bewusst, dass wir zum Beten auf den Heiligen Geist angewiesen sind, der uns immer wieder erinnern kann und zum beständigen Gebet verhilft.

Paulus weist uns auch in seiner Waffenrüstung in Gal. 6,16-17 auf das Schwert des Geistes hin, welches ist das Wort Gottes. Gleich danach gibt er den Galatern den Auftrag: „Betet allezeit mit Bitten und Flehen im Geist und wacht dazu mit aller Beharrlichkeit im Gebet für alle Heiligen.“ (Gal. 6,18)

Wir wollen im Gebet darum ringen, dass uns der Heilige Geist zum beständigen und beharrlichen Gebet befähigt. Gleichzeitig dürfen wir das Staunen lernen, wie Gott handelt und Gebete erhört.

Euer Gerhard Zinser